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GemS Schmelz
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Unternehmen trifft Schule

Gleich zu Beginn des neuen Schuljahres erhielten Schüler/-innen der Abschlussklassen unserer Schule einen professionell präsentierten Einblick in Sachen Berufsausbildung.

Zu Gast war ein 4-köpfiges Team der Thyssenkrupp System Engineering GmbH mit Sitz in Wadern-Lockweiler. Jede der 4 Abschlussklassen durchlief eine Art „Parcours“, der 2 Stunden dauerte und in dem über Ausbildungsmöglichkeiten im Metallbereich informiert wurde.

Den ersten Teil der Veranstaltung übernahm Sara Braun, die Personalreferentin des Unternehmens. Anhand einer knapp und übersichtlich gestalteten Beamer-Präsentation stellte sie zunächst vom Anlagen- bis zum Zerspanungsmechaniker 5 industrielle Metallberufe vor und erklärte, was genau am Standort Lockweiler gefertigt wird, an dem hauptsächlich Werkzeug- und Industriemechaniker für Maschinen- und Anlagenbau arbeiten und natürlich auch ausgebildet werden. Sie informierte über gemeinsame Kernqualifikationen, wie Arbeits- und Tarifrecht, über Ausbildungsdauer, Vergütung und Urlaub. Im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern ging sie außerdem auf Entscheidungskriterien für die Berufswahl ein, stellte das Auswahlverfahren vor und gab Tipps für eine gelungene Bewerbung, zu der sie alle an Technik interessierten Mädchen ausdrücklich ermunterte.

Was die jungen Zuhörer und Zuhörerinnen am Ende wohl mitnahmen? Auf jeden Fall Dinge wie: guter Verdienst, nie arbeitslos, anspruchsvolle Tätigkeit und bei Interesse eine frühzeitige Bewerbung.

Danach ging’s in den Musiksaal. Dort hatten die Azubis  (3. bzw. 4. Lehrjahr) Amadeus Clasen, Lucas Schmitt und Niklas Hewer drei Stationen aufgebaut, dank derer man durchaus eine Vorstellung  von den Inhalten der Grundausbildung gewinnen konnte. U. a. wurden Beispiele für Feilübungen gezeigt. Die Schüler/-innen lernten eine CNC-Fräsmaschine und eine Anlage zur Pneumatik kennen.

Die auf Einladung der Schule dargebotene Veranstaltung war sicher eine Bereicherung, vielleicht sogar – auch wegen des mehrfach angesprochenen Hinweises auf einen Fachkräftemangel – für den einen oder die andere so etwas wie eine Initialzündung.